Kleine Stolperfallen im Haus und dazu eine Haustür, die nicht unbedingt einbruchsicher wirkt. Das lässt sich ändern und sogar noch so, dass Sie nicht alles aus der eigenen Tasche zahlen müssen. Die Lösung heißt KfW-Zuschuss. 

Die Baumaßnahmen sind oft günstiger und weniger belastend, wenn Sie sogar beides miteinander kombinieren. Die KfW finanziert neuerdings Modernisierer, die altersgerechtes Bauen und Einbruchschutz verbinden wollen. 

Sicher ist sicher: Einbruchschutz und Barrierefreiheit fördert das KfW-Programm „Altersgerecht Umbauen“. Das Angebot kommt bislang richtig gut an, heißt es in einer aktuellen Pressemitteilung der BHW-Bausparkasse.

Bis zum Jahresende 2015 bewilligte die KfW bereits 4.000 Anträge für Einbruchschutzmaßnahmen im Rahmen des Programms „Altersgerecht Umbauen – Zuschuss“.

Eine Kombination von barrierefrei und einbruchsicher lohnt sich 

Einzelmaßnahmen, mit denen Sie Ihr Haus einbruchsicherer machen, werden mit 10 Prozent der Kosten bezuschusst. Je nach Höhe der Investition können Modernisierer, die Gegensprechanlagen einbauen oder Fenster verstärken lassen, zwischen 200 und 1.500 Euro erhalten.

Die Antragstellung für KfW-Fördergelder können nur Banken und Bausparkassen übernehmen„, erläutert Steffen Zwer von der BHW Bausparkasse. Von der KfW werden Materialkosten und Handwerkerleistungen gefördert.

Wer zusätzlich zum Einbruchschutz eine bodengleiche Dusche einbaut oder Schwellen im Hauseingang beseitigt, kann mit Zuschüssen von bis zu 5.000 Euro rechnen.

Ingesamt bezuschusst die KfW bis zu 6.250 Euro pro Wohneinheit, maximal 12,5 Prozent der förderfähigen Summe. Anstelle des Zuschusses kann bei der KfW im Rahmen des Programms Altersgerecht umbauen auch ein sehr zinsgünstiger Kredit beantragt werden.