Ingeborg Warschke war Gründerin des Vereins Frauen in der Immobilienwirtschaft und ist 2014 gestorben. Der Preis wird in den Kategorien „Bachelor“, „Master“ und „Dissertation“ vergeben und ist mit jeweils 1.250 Euro dotiert. Außerdem erhalten die Gewinnerinnen die kostenlose Mitgliedschaft im Verein über die Dauer eines Jahres.

„Mit dem Preis wollen wir in der Branche gezielt den weiblichen Nachwuchs sichtbar machen und fördern“, so die Initiatorin Cornelia Eisenbacher und zweite Vorsitzende im Vorstand.

Die Jury setzte sich aus einem 18-köpfigen Fachgremium zusammen. Den Vorsitz hatte Professor Marion Peyinghaus, Geschäftsführerin Competence Center Process Management Real Estate, CCPMRE GmbH, inne. Eingereicht wurden mehr als 50 Arbeiten. Die Arbeiten müssen nach der jeweiligen Studienprüfungsordnung mit „sehr gut“ (mindestens Note von 1,5) bewertet worden sein.

Einreichungsschluss für die nächste Runde ist voraussichtlich Ende Mai 2018. Mehr dazu auf der Homepage der Immobilienfrauen.