66 Prozent der im Rahmen des ifo Konjunkturtests befragten Bauunternehmen meldeten für März eine witterungsbedingte Behinderung ihrer Bautätigkeit (März 2017: 51 Prozent).

Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich fiel der Wert der Auftragseingänge von Januar 2018 bis März 2018 gegenüber dem Zeitraum von Oktober bis Dezember 2017 nur um 1,7 Prozent, im Vorjahresvergleich um 3,7 Prozent. Nimmt man die ersten drei Monate 2018 insgesamt, so stiegen die Auftragseingänge preisbereinigt um 3,6 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Bisher ist die Zahl der eingebauten Smart Meter verschwindend gering und der Gesetzgeber hat den verpflichtenden Einbau nur für Großverbraucher ab 6.000 kWh vorgeschrieben – das sind gerade einmal 3,6 Prozent der privaten Haushalte.

Natürlich können darüber hinaus auf freiwilliger Basis auch weitere Stromzähler eingebaut werden, es ist jedoch davon auszugehen, dass der Smart-Meter-Anteil in den nächsten Jahren in Deutschland bei 15 bis 20 Prozent liegen wird. Somit muss der weitaus größte Teil der Stromzähler weiterhin manuell abgelesen werden. Auch für Gas-, Wasser- und Wärmezähler, die je nach Nutzung die deutlich größeren Kostenstellen sind, bedarf es eigener Initiative.

Die DSGVO bindet im Prinzip alle, die Angaben von EU-Bürgern verarbeiten, nutzen und speichern. Verbraucher sollen mehr Auskunftsrechte bekommen, bei Verstößen drohen empfindliche Strafen.

Unterstützung findet die Immobilienbranche bei den Verbänden  sie bieten neben Checklisten (IVD) auch Infomaterial und Seminare zum Thema an und bei den Anbietern selbst: Haufe etwa unterstützt die Anwender seiner ERP-Lösungen mit Informationsveranstaltungen, Beratungsleistung und Fachwissen.

Mieternamen, Bankverbindungen, E-Mail-Adressen und Telefonnummern „sobald diese Sachen im PC landen, müssen Eigentümer die Datenschutzgrundverordnung beachten“, sagt Inka-Marie Storm, Chefjustiziarin des Eigentümerverbands Haus & Grund Deutschland. Dazu gehören unter anderem:

Unter den Fertigstellungen waren 245.300 Neubauwohnungen in Wohngebäuden (plus 4,1 Prozent), der Rest entstand durch Baumaßnahmen im Bestand. Auf Mehrfamilienhäuser entfielen den Statistikern zufolge 122.800 Wohnungen (plus 6,7 Prozent). Um die starke Nachfrage nach Immobilien zu decken, sind nach Ansicht von Politik und Bauwirtschaft weit mehr nötig: Sie veranschlagen dafür jährlich 350.000 bis 400.000 neue Wohnungen.

Der Anstieg sei voraussichtlich nur noch von kurzer Dauer, kommentiert BFW-Präsident Andreas Ibel die Zahlen. Ibel verwies in seiner Analyse auf den zeitlichen Verzug von zwei bis drei Jahren, mit denen die Baufertigstellungszahlen der Entwicklung der Baugenehmigungen folgen. Diese zeitliche Differenz entspreche der Bauzeit der genehmigten Gebäude. „Da die Baugenehmigungen des Jahres 2017 um 7,3 Prozent gesunken sind, werden auch die Baufertigstellungszahlen zwangsläufig wieder zurückgehen“, so Ibel weiter.

Der GdW fordert deshalb einen klaren Kurs der Politik: „Die serielle und standardisierte Bauweise muss gefördert und dazu eine bundesweit gültige bauliche Zulassung für diese Gebäude geschaffen werden“, so GdW-Präsident Axel Gedaschko. Außerdem müsse das im Koalitionsvertrag verankerte Planungs- und Baubeschleunigungsgesetz zügig verabschiedet, die angekündigten steuerlichen Verbesserungen schnell in die Praxis sowie die Ergebnisse der Baukostensenkungskommission aus der vergangenen Legislaturperiode umgesetzt und die mehr als 20.000 Bauvorschriften und Anforderungen geprüft werden. Nur wenn alle Maßnahmen zusammenwirken, lasse sich das notwendige Tempo beim Wohnungsbau erreichen.