Vielleicht gehören auch Sie zu den Steuerzahlern, die Ende Mai beim Finanzamt eine Fristverlängerung beantragt und auch bekommen haben. Meist endet die Fristverlängerung jedoch Ende September und das bedeutet: Sie haben nur noch wenige Tage Zeit, bevor es richtig teuer wird! 

„Steuernachzügler“, die bis Ende Mai vom Finanzamt eine Fristverlängerung für die Abgabe Ihrer Steuererklärung erhalten haben, müssen sich jetzt sputen: Lassen Sie nämlich den Termin ungenutzt verstreichen, droht Ihnen ein Verspätungszuschlag.

Verspätungszuschlag droht nicht nur bei einer Nachzahlung 

Der Verspätungszuschlag kann immerhin bis zu 10 Prozent der Steuer betragen. Die maximale Obergrenze liegt bei 25.000 Euro – viel Geld, das Sie hier „vergraben“ können. Und das nicht nur, wenn unterm Strich eine dicke Nachzahlung für Sie rauskommt, sondern auch dann, wenn Sie was vom Finanzamt zurückbekommen!